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Smart and green? Making digitalization work for sustainability

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Di, 27.10.2020 – 15:00; Online-Seminar in englischer Sprache

Organisiert von Oscar Choque (Fachpromotor für Rohstoffpolitik, Entwicklung und Migration; Mitglied bei AYNI Verein für Ressorcengerechtigkeit e.V.) und der Graduierten- und Forschungsakademie (GraFa) der TU Freiberg in Kooperation mit der SEBIT

Referent*innen: Johanna Pohl (Zentrum für Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin) und Nicolas Guenot (Konzept Neue Ökonomie e. V. Leipzig

Die Digitalisierung ist längst Teil unseres alltäglichen Lebens geworden – und mit ihr viele Möglichkeiten und Risiken. Akteure aus Politik und Wirtschaft preisen Konzepte wie “industry 4.0” und das “Internet der Dinge” als neue Wachstumsstrategien und Teil einer Effizienzrevolution an. Dank des Internets ist das Konsumverhalten nicht mehr von Raum und Zeit begrenzt: Man kann Einkaufen, einen Urlaub buchen oder Bankgeschäfte vom Sofa aus zu jeder Zeit erledigen.

Zugleich wird mit digitalen Technologien die Erwartung verbunden, dass sie die smarte Antwort sind auf Fragen zu Rohstoffthemen, zum Klimawandel und zu Fragen rund um Aspekte globaler Gerechtigkeit. Doch verbrauchen wir im Ganzen Dank der digitalen Transformation überhaupt weniger Energie? Und was ist mit den Themen, die sich um Fragen globaler Gerechtigkeit und Zugangsmöglichkeiten zu digitlalen Dienstleistungen drehen?

Im Seminar werden wir diskutieren, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit hat, und was getan werden muss, damit die Digitalisierung im Sinne der Nachhaltigkeit wirksam werden kann.

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